San Nicolò d’Arcidano

San Nicolò d’Arcidano ist eine italienische Gemeinde (comune) mit 2683 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Oristano auf Sardinien.

Die Gemeinde liegt etwa 25 Kilometer südsüdöstlich von Oristano und grenzt unmittelbar an die Provinz Medio Campidano.

Durch die Gemeinde führt die Strada Statale 126 Sud Occidentale Sarda.

Abbasanta | Aidomaggiore | Albagiara | Ales | Allai | Arborea | Ardauli | Assolo | Asuni | Baradili | Baratili San Pietro | Baressa | Bauladu | Bidonì | Bonarcado | Boroneddu | Bosa | Busachi | Cabras | Cuglieri | Curcuris | Flussio | Fordongianus | Ghilarza | Gonnoscodina | Gonnosnò | Gonnostramatza | Laconi | Magomadas | Marrubiu | Masullas | Milis | Modolo | Mogorella | Mogoro | Montresta | Morgongiori | Narbolia | Neoneli | Norbello | Nughedu Santa Vittoria | Nurachi | Nureci | Ollastra | Oristano | Palmas Arborea | Pau&nbsp

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Jüdischer Friedhof Herne

Der Jüdische Friedhof Herne befindet sich an der Robert-Grabski-Straße im Ortsteil Baukau-Ost von Herne.

Erst 1889 lösten sich die Juden in Herne von der Synagogengemeinde Bochum und begründeten eine eigenständige Gemeinde. Bereits zuvor erwarben im Jahr 1878 führende Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft (Salomon Weinberg und Genossen) etwa zwei Kilometer außerhalb von Herne ein Grundstück zur Anlage eines Begräbnisplatzes. Bis 1889 blieb die 1879 hergerichtete Anlage jedoch ein privater Begräbnisplatz. 1900 wurde eine Chewra Kadischa gegründet. Die älteste bekannte Friedhofsordnung datiert aus dem Jahr 1903.

Zwischen 1900 und 1914 wurde ein 932 m² großer Teil des Besitzes als Friedhof mit einer Mauer umgeben. Innerhalb dieser Einfriedung finden sich 120 Grabsteine, die ältesten links des Eingangs. Darunter der älteste aus dem Jahr 1881. Überwiegend sind die Grabinschriften zweisprachig gefasst, die jüngeren allerdings vielfach auch ausschließlich in deutsch. Bestattungen erfolgten bis 1942 und von 1945 bis 1959. Nicht wenige Grabsteine wurden durch Vandalismus und Grabschändungen in Mitleidenschaft gezogen, wobei die Aktionen der NS-Zeit in den Jahren 1974, 1975 und 1979 ihre Fortsetzung fanden.

Im Jahr 1903 stellte der damalige Vorsitzende der Synagogengemeinde Herne, Moritz Gans, den Antrag, auf Zuweisung eines Gräberfeldes auf dem Südfriedhof. Er bat dabei ausdrücklich „aus rituellen Rücksichten&nbsp

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;… einen Platz für uns zu wählen, der nach seiner Lage so beschaffen ist, daß man nicht nötig hat, an den anderen Friedhöfen vorbei zu gehen, um zu dem unsrigen zu gelangen“. Die zugeteilte Gräberreihe in der Abteilung XV wurde entgegen dem sonst im Ruhrgebiet gebräuchlichen Verfahren jedoch weder separat abgegrenzt, noch mit einer unbeschränkten Ruhefrist ausgestattet. Mit Ablauf der Liegefrist wurden die – bis 1933 waren dies sieben – Grabstellen abgeräumt und wiederbelegt. Eine größere Akzeptanz fand die Grabfläche in der liberal eingestellten Synagogengemeinde Herne nicht. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es zur Anlage eines neuen Gräberfeldes.

Grabanlagen zu Ehren von jüdischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs finden sich auf keiner der Anlagen in Herne, da ihre Spuren während des „Dritten Reichs“ beseitigt wurden.

Koordinaten:

Emilia-Romagna

Die Emilia-Romagna ist eine Region in Norditalien mit 4.448.146 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015).

Die Emilia-Romagna liegt im nördlichen Mittelitalien und grenzt im Norden an den Po, an Venetien und die Lombardei, im Osten an die Adria. Im Süden hat sie Anteil am Apennin und grenzt an die Toskana, die Marken und die Republik San Marino, im Westen an das Piemont und Ligurien.

Der Ostteil des Gebietes, die Romagna, eine historische Landschaft Norditaliens, gehörte jahrhundertelang zum Kirchenstaat. Ihr Name rührt jedoch aus der Zeit der Herrschaft der Langobarden. Diese grenzten das „römische“ (genauer byzantinische) Gebiet unter dem Namen Romania von ihrem eigenen Gebiet, der Langobardia (Lombardei), ab.

Die westlich davon gelegene Emilia gliederte sich lange in die historischen Herzogtümer Parma und Modena, welche ein beständiger Zankapfel zwischen Habsburgern und Bourbonen waren. Der Name Emilia stammt von der antiken Römerstraße Via Aemilia, die hier ihren Namen auf eine ganze Region übertrug.

Hauptstadt ist Bologna mit 374.425 Einwohnern, weitere Städte sind:

Unter der Verwaltungseinteilung des Augustus war das Gebiet der Aemilia (auch Gallia cispadana, d. h. der diesseits des Po gelegene Teil der Gallia cisalpina) die achte Region Italiens. Der Name leitet sich von der Via Aemilia ab, der römischen Straße, die das Gebiet zwischen Ariminium (Rimini) und Placentia (Piacenza) Richtung Nordwesten durchquert. Er kam schon zur Zeit Martials allgemein in Gebrauch.

Das Gebiet um Ravenna wurde im Allgemeinen nicht als Teil der Aemilia betrachtet, deren wichtigste Stadt Placentia war. Im 4. Jahrhundert wurden Aemilia und Liguria zu einer Provinz zusammengefasst. Danach stand die Aemilia für sich, wobei Ravenna mehrmals zeitweise hinzugefügt wurde.

In der byzantinischen Zeit wurde Ravenna Sitz des Exarchats von Ravenna. Die Langobarden bezeichneten dieses Gebiet als Romania, um es von dem von ihnen kontrollierten Gebiet, der Langobardia, zu unterscheiden. Nachdem die Langobarden zwei Jahrhunderte lang versucht hatten, das Gebiet von Ravenna, Bologna, Forlì, Faenza, Rimini zu unterwerfen, nahm Pippin diese Städte von Aistulf und gab sie zusammen mit der Mark Ancona 755 dem Papsttum. Unter dem Namen Romagna gehörte das Gebiet von da an zumindest nominell dem Kirchenstaat. Zunächst war jedoch der Erzbischof von Ravenna vorherrschend, und die Romagna war auch weiterhin zwischen Papst und Kaiser umstritten.

Die anderen wichtigen Städte der Emilia – Ferrara, Modena, Reggio, Parma, Piacenza – waren dagegen unabhängig. In der Zeit der Unabhängigkeit der italienischen Stadtstaaten hatte jede der großen Städte der Emilia, ob in der Romagna oder nicht, ihre eigene Geschichte. Trotz der Fehden zwischen Guelfen und Ghibellinen erlebten sie eine Blüte. Der Einfluss des Kaisers bildete ein Gegengewicht zur päpstlichen Gewalt.

Nikolaus III. bekam die Romagna 1278 mittels eines Konkordats mit Rudolf von Habsburg unter Kontrolle, aber der Kirchenstaat zerfiel während der Avignon-Päpste beinahe und wurde nur durch die Bemühungen von Kardinal Albornoz aufrechterhalten, einem Spanier, der 1353 von Innozenz VI. nach Italien geschickt wurde. Dennoch kann man die päpstliche Oberherrschaft kaum mehr als nominell nennen.

Dieser Status endete erst, als Cesare Borgia, der natürliche Sohn von Alexander VI., die meisten der Fürsten der Romagna beseitigte, um eine eigene Dynastie zu begründen. Beim Tod Alexanders waren es seine Nachfolger im Papstamt, die Borgias Politik fortführten und von seinem Werk profitierten. Die Städte waren von da an dem Papsttum unterstellt und wurden von Legaten verwaltet.

Ferrara und Comacchio verblieben beim Haus Este, bis sie nach dem Tod Alfonsos II. 1597 als vakante Lehen von Papst Clemens VIII. beansprucht wurden. Modena und Reggio, die Teil des Herzogtums Ferrara gewesen waren, bildeten nun ein eigenes Herzogtum unter einem Nebenzweig des Hauses Este, der aus dem unehelichen Sohn Cesare von Alfonso I. hervorging.

Carpi und Mirandola waren kleine Fürstentümer. Carpi ging 1525 auf das Haus Este über, als Karl V. die Pio-Familie vertrieb. Mirandola wurde von der Familie Pico regiert, bis sich Francesco Maria aus diesem Haus im Spanischen Erbfolgekrieg auf die französische Seite stellte. Ihm wurde deshalb 1709 von Kaiser Joseph das Herzogtum weggenommen, das 1710 an das Haus Este verkauft wurde mcm taschen sale.

Parma und Piacenza standen zunächst unter der Herrschaft der Farnese, nachdem Papst Paul III. dort 1545 seinen natürlichen Sohn Pier Luigi installiert hatte. Nachdem die Familie 1731 ausgestorben war, regierte dort ein sekundärer Zweig der spanischen Bourbonen.

Von 1796 bis 1814 wurde die Emilia-Romagna erst in die italienische Republik, dann in das napoleonische italienische Königreich eingegliedert. Nach 1815 gab es eine Rückkehr zum Status quo ante. Die Romagna fiel an den Kirchenstaat und seine kirchliche Regierung. Das Herzogtum Parma ging an Marie Louise, die Gattin des abgesetzten Napoleon, und Modena an den Erzherzog Franz von Österreich, den Erben des letzten Este.

In der Romagna und in Modena war die Regierung repressiv, willkürlich, korrupt und rückschrittlich, während in Parma die Dinge besser standen. 1821 gab es einen erfolglosen Versuch einer Revolte in der Emilia, der streng und brutal unterdrückt wurde. Die chronische Unzufriedenheit ging weiter und die Revolution von 1848-1849 wurde abermals von österreichischen Truppen unterdrückt. 1859 war der Unabhängigkeitskampf schließlich erfolgreich, und die Emilia ging fast widerstandslos im Königreich Italien auf.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte in den Städten der Region die Industrialisierung ein und es entstand die Arbeiterbewegung

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. Während des Faschismus, vor allem in den Jahren 1943-45, war die Emilia-Romagna, die auch Heimatregion Mussolinis ist, ein Zentrum des Widerstandes (Resistenza). Nach 1945 war sie eine der verlässlichen Hochburgen der Kommunistischen Partei Italiens; die damaligen Spannungen zwischen traditionellen Autoritäten wie der Kirche und den Kommunisten wurden u. a. in den Erzählungen über Don Camillo und Peppone verewigt. Mit dem Niedergang der Kommunistischen Partei und dem wirtschaftlichen Strukturwandel in den 1980er und 1990er Jahren änderte sich die regionale politische Landschaft, politisch dominiert heute der sozialdemokratische Partito Democratico.

Am Sonntagmorgen des 20. Mai 2012 erschütterte um 04.04 Uhr ein Erdbeben der Magnitude 6,0 mit Epizentrum bei Camposanto Norditalien und verursachte große Schäden. Besonders betroffen waren die Provinzen Modena und Ferrara. Mehrere Menschen starben, einige Tausend wurden obdachlos. Es war das schwerste Beben seit 500 Jahren in der Region, die nicht zu den tektonisch stark gefährdeten Gegenden Italiens zählt. Am Vormittag des 29. Mai folgte ein Erdbeben der Magnitude 5

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,8 in derselben Region mit Epizentrum bei Medolla.

Zur Region Emilia-Romagna gehören folgende acht Provinzen und eine Metropolitanstadt:

Bedeutende regionale Mundarten sind das Emilianische und das Romagnol, welche oft zu einem Dialekt zusammengefasst werden. Diese werden den Norditalienischen Dialekten zugerechnet, da sie nördlich der Linie La Spezia – Rimini liegen. Schrift- und Amtssprache ist jedoch italienisch.

Die Region ist nach der Lombardei und dem Aostatal die drittwohlhabendste Italiens. Im Jahr 2006 lag das regionale Bruttoinlandsprodukt je Einwohner, ausgedrückt in Kaufkraftstandards, bei 126,6 % des Durchschnitts der EU-27.

Die Emilia-Romagna ist die Heimat der italienischen Sportwagenmarken Ferrari, Lamborghini, Maserati, De Tomaso und Pagani, der Motorradhersteller Ducati, Moto Morini und Bimota sowie zahlreicher Automobil- und Motorradmuseen. Die Region bezeichnet sich deshalb selbst als Terra di Motori (Land der Motoren).

Die Comet S.p.A. in Reggio Emilia ist einer der größten Pumpenhersteller weltweit. Außerdem werden Hochdruckreiniger und Industriesauger hergestellt.

Im Raum von Modena wird der echte Balsamicoessig nach jahrhundertealter Tradition produziert. Die Provinzen Reggio Emilia und Parma sind das Zuhause des markenrechtlich geschützten Parmigiano Reggiano, des echten Parmesan. In den Hügeln um Parma produziert man den Parmaschinken. Parma ist auch Hauptsitz des Lebensmittelkonzerns Barilla, eines der größten Pasta-Herstellers der Welt.

Sassuolo, südlich von Modena, ist eines der weltgrößten Fliesen-Produktionszentren mit über 40 Betrieben, die in alle Welt exportieren.

Tourismus ist in der gesamten Region zu finden: Thermaltourismus in Salsomaggiore Terme im Westen und Riolo Terme im Südosten der Region, Städte- und Kulturtourismus vor allem in Parma, Modena, Bologna, Ravenna und Ferrara, Naturtourismus im Po-Delta und den Naturreservaten im Apennin, Badetourismus an der Adriaküste (Rimini, Cervia mit Milano Marittima und Cesenatico).

In der Emilia-Romagna befinden sich mehrere bekannte Rennstrecken. So liegt in Imola das Autodromo Enzo e Dino Ferrari, auf der neben Motorrad-Grands-Prix auch Formel-1-Läufe stattfinden. In Misano Adriatico befindet sich der Misano World Circuit, auf dem regelmäßig Motorrad- und Superbike-WM-Läufe ausgetragen werden. In dem kleinen Ort Fiorano Modenese in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stammsitz in Maranello bei Modena betreibt Ferrari eine Test-Rennstrecke.

Die Region ist außerdem Heimat einiger bekannter italienischer Fußballvereine, wie des FC Bologna oder des FC Parma.

Abruzzen | Aostatal | Apulien | Basilikata | Emilia-Romagna | Friaul-Julisch Venetien | Kalabrien | Kampanien | Latium | Ligurien | Lombardei | Marken | Molise | Piemont | Sardinien | Sizilien | Toskana | Trentino-Südtirol | Umbrien | Venetien

Ferrara | Forlì-Cesena | Modena | Parma | Piacenza | Ravenna | Reggio Emilia | Rimini
Metropolitanstadt Bologna

Koordinaten:

Friedrich Wieseler

Friedrich Julius August Wieseler (* 19. Oktober 1811 in Altencelle; † 3. Dezember 1892 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Archäologe und Philologe.

Der Sohn eines Pastors studierte nach Schulbesuch in Salzwedel und Abitur in Göttingen ab 1830 an der Universität Göttingen klassische Philologie, vor allem bei Karl Otfried Müller. Von 1833 bis 1836 hielt er sich in Berlin auf, wo er Vorlesungen bei August Böckh besuchte und private Studien trieb, um anschließend nach Göttingen zurückzukehren. 1837 wurde Wieseler in Jena promoviert und habilitierte sich 1839 in Göttingen für Archäologie und Philologie. 1841 übernahm er die seit dem Tod Müllers vakante Leitung der archäologisch-numismatischen Sammlung (ab 1843 gemeinsam mit Müllers Nachfolger Karl Friedrich Hermann) und wurde 1842 außerordentlicher Professor. Nach der Ablehnung eines Rufs an die Universität Dorpat 1845 gründete Wieseler ein archäologisches Seminar. 1854 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt und 1869 in die Göttinger Akademie der Wissenschaften aufgenommen

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. 1878/79 war er Dekan der Philosophischen Fakultät. 1889 gab Wieseler die Leitung der archäologisch-numismatischen Sammlung auf

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, lehrte aber weiter am archäologischen Seminar. Seit 1856 war er korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg.

Wieseler, der sich zunehmend zum Archäologen entwickelt hatte, hielt weiterhin enge Verbindung mit der Klassischen Philologie, u. a. mit Arbeiten zum antiken Theater. Auf dem Gebiet der Archäologie setzte er Müllers Denkmäler der alten Kunst fort und beschäftigte sich in mehreren Abhandlungen mit Göttersymbolen und -attributen. Wieseler hatte zahlreiche Schüler, die bedeutende Archäologen wurden. Während seiner Göttinger Zeit habilitierten sich bei ihm Alexander Conze (1861), Otto Benndorf (1868), Friedrich Matz (1870), Friedrich von Duhn (1879), Gustav Körte (1880) und Arthur Milchhöfer (1882). Weitere Schüler waren Wilhelm Heinrich Roscher, Habbo Gerhard Lolling und Georg Hubo.

Friedrich Wieseler (1854–1889) | Karl Dilthey (1889–1907) | Gustav Körte (1907–1917) | Hermann Thiersch (1918–1939) | Rudolf Horn (1946–1971) | Paul Zanker (1972–1976) | Klaus Fittschen (1976–1989)&nbsp mcm taschen sale;| Marianne Bergmann (1990/91–2008) | Johannes Bergemann (seit 2009)

Peyton List (Schauspielerin, 1998)

Peyton Roi List (* 6. April 1998 in Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Am besten bekannt ist sie durch die Rolle der Holly Hills im zweiten und dritten Teil der Literaturverfilmung der Buchreihe Gregs Tagebuch und durch den Film 27 Dresses, in dem sie die jüngere Version von Katherine Heigls Figur Jane Nichols spielte. Zudem spielt sie als Emma Ross in den Fernsehserien Jessie (2011–2015) und Camp Kikiwaka (seit 2015) eine der Hauptrollen.

Peyton List wurde in Florida geboren und zog im Alter von vier Jahren mit ihrer Familie nach New York. Sie hat zwei Brüder: Spencer, ihr Zwillingsbruder, und Phoenix. Sie lebt momentan in Kalifornien.

Sie begann ihre Karriere mit Gastauftritten in den Fernsehserien Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt und All My Children. Im Jahr 2008 spielte sie im Film 27 Dresses die jüngere Version von Katherine Heigls Figur Jane Nichols. Im selben Jahr war sie als Tochter von Frances O’Connor in vier Episoden der von ABC produzierten Fernsehserie Cashmere Mafia zu sehen. 2010 hatte sie einen Auftritt an der Seite von Robert Pattinson im Film Remember Me – Lebe den Augenblick

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. Zudem war List in dem Fantasy-Abenteuerfilm Duell der Magier und dem Fernseh-Horrorfilm Secrets in the Walls zu sehen. Sie hatte außerdem Auftritte in mehreren Werbespots.

Sie spielte in der zweiten Verfilmung Gregs Tagebuch 2 – Gibt’s Probleme? der Buchreihe Gregs Tagebuch die Rolle der Holly Hills, den Schwarm von Greg Heffley (Zachary Gordon). Im dritten Teil der Verfilmung Gregs Tagebuch 3 – Ich war’s nicht!, welcher 2012 veröffentlicht wurde, tritt List erneut in ihrer Rolle auf. Von 2011 bis 2015 war sie an der Seite von Debby Ryan in der Disney Channel Original Serie Jessie, in der sie ein 13-jähriges Mädchen namens Emma Ross spielt

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, zu sehen. Die gleiche Rolle übernimmt sie seit Juli 2015 auch in dem Jessie-Spin-off Camp Kikiwaka mcm taschen sale.

Victor Saúde Maria

Victor Saúde Maria (* 1939; † 25. Oktober 1999) war von 1982 bis 1984 Premierminister von Guinea-Bissau.

Er gehörte seit der Zeit des Unabhängigkeitskrieges gegen Portugal der Partei Partido Africano da Indepencia da Guinea e Cabo Verde (PAIGC) an, die das Land bis 1999 regierte. Nach der Unabhängigkeit 1974 wurde er Außenminister. Am 14. Mai 1982 wurde er Premierminister unter dem 1980 durch einen Putsch an die Macht gekommenen Staatschef João Bernardo Vieira. Einige Minister seiner Regierung wurden im August 1983 unter dem Vorwurf der Korruption entlassen. Vieira berief ihn kurz darauf zum Mitglied des neugebildeten Nationalen Sicherheitsrates.

Am 10. März 1984 wurde er wegen „Verschwörung“ von Vieira abgesetzt und fand zunächst in der Botschaft Portugals Asyl. Nach Verlassen der Botschaft Ende März wurde er unter Hausarrest gestellt. Mit Inkrafttreten der neuen Verfassung entfiel das Amt des Premierministers und Vieira wurde Staats- und Regierungschef.

Nach der Zulassung weiterer Parteien außer der bisherigen Einheitspartei PAIGC gründete er 1992 die sozialdemokratische Partei Partido Unido Social Democrático (PUSD) mcm taschen sale, die er bis zu seinem Tod führte. Bei den ersten freien Präsidentschaftswahlen kandidierte er für seine PUSD und erreichte im ersten Wahlgang am 3. Juli 1994 mit 6.388 Stimmen (2,07 %) den siebten Platz. Im Juni 1999, nach dem Sturz Vieiras, war er Leiter einer Delegation Guinea-Bissaus, die zu Verhandlungen in den Senegal reiste. Am 25. Oktober 1999 wurde er ermordet.

Francisco Mendes&nbsp mcm taschen sale;| Constantino Teixeira | João Bernardo Vieira | Victor Saúde Maria | Carlos Correia | Manuel Saturnino da Costa | Carlos Correia | Francisco Fadul | Caetano N’Tchama | Faustino Imbali | Alamara Nhassé | Mário Pires | Artur Sanhá | Carlos Gomes Júnior | Aristides Gomes | Martinho Ndafa Kabi | Carlos Correia&nbsp

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;| Carlos Gomes Júnior | Adiato Diallo Nandigna | Rui Duarte de Barros | Domingos Simões Pereira | Baciro Djá | Carlos Correia

Der Tod im Sattel

Der Tod im Sattel ist ein tschechischer Jugendfilm mit Elementen eines Western

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, der von Jindřich Polák 1958 inszeniert wurde. Er wurde am 23. Oktober 1959 in den Kinos der DDR erstmals im deutschen Sprachraum gezeigt mcm taschen sale. In der Tschechoslowakei war er schon im März dieses Jahres zu sehen.

Der junge Lehrling Tomáš ist ein glühender Anhänger von Wildwest-Romanen. Im wirklichen Leben arbeitet er mit einigen Alterskollegen auf einer Pferdefarm als Trainer und Nachwuchsjockey. Er ist in die Tochter des Pferdetrainers verliebt. In seinen Fantasien aber ist er „Beaver Kid“ und besteht gefährliche Abenteuer, in denen er auch die Tochter rettet; er geht völlig in dieser Scheinwelt auf und damit seiner Umwelt auf die Nerven. Um Tomáš in die Realität zurückzuholen, inszenieren seine Kollegen einen Überfall auf ihren Zahlmeister, der jedoch tragisch endet, als dieser tatsächlich stirbt. Sie alle enden tragisch mit ein bisschen Geld in tiefem Wasser.

„Jugendfilm gegen erlogene Abenteuer und falsche Idole aus dem Groschenheft-Milieu. Ethisch von Wert, künstlerisch schwach.“

Als Werbeunterstützung erschien die Filmbroschüre als Progress-Filmprogramm 101 (1959). Der Film ist in seinem Herstellungsland auf DVD erschienen.

Individualisiertes Lernen

Individualisiertes Lernen oder Individualisierter Unterricht ist eine Organisationsform des Unterrichts oder ein Unterrichtsprinzip, bei dem jeder Schüler innerhalb einer Klasse im Sinne der Binnendifferenzierung individuell gefördert und auf seinem jeweiligen Stand abgeholt wird. Diese Unterrichtsform drängt sich dann auf, wenn die schulischen Voraussetzungen der Lernenden sehr heterogen sind und ein Klassenunterricht kaum mehr möglich ist.

Individualisierter oder individualisierender Unterricht beschreibt die Berücksichtigung eines jeden einzelnen Individuums innerhalb einer Lerngruppe. Während bei der Differenzierung lediglich zwischen verschieden leistungsstarken Gruppen unterschieden wird (z. B. gute, mittlere, schwache), soll bei der Individualisierung jedes Individuum einzeln betrachtet werden

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, was u.A. die Einbeziehung der individuellen Persönlichkeit jedes Gruppenmitgliedes ermöglicht.

Ela Eckert definiert wie folgt:

Als Indikatoren für Individualisierten Unterricht werden hier genannt: das Arbeiten an unterschiedlichen Aufgaben / nach Thema, Interessensschwerpunkten und Leistungsvermögen unterschiedliche Lehrbücher, Lernmaterialien und Arbeitshilfen / zusätzliche Hilfen für schwache Schüler / Reflexion des Lernfortschritts seitens der Schüler (Metakognition) / Lernschleifen / Lernstandsdiagnostik und Förderpläne für schwache Schüler / genügend Zeit steht zur Verfügung / Die Möglichkeit einer Auszeit / Kinder mit gesundheitlichen Problemen werden berücksichtigt / die Möglichkeit zur Arbeit an eigenen Schwerpunkten / Sensibilisierung der Kinder für Leistungsunterschiede – Kinder unterstützen sich gegenseitig / transparente Leistungserwartungen / ggfs. additive Unterrichtsangebote

Individualisiertes Lernen ist kein mit Inhalten gefülltes Didaktikmodell, sondern ein Unterrichtsideal. Es hat zwar eine klare Zielsetzung, aber keine einheitliche Methode, mit der es diese Zielsetzung realisiert. (Siehe hierzu auch im Artikel Differenzierung (Didaktik) den Abschnitt zur Individualisierung).

Die Faktoren, die bei der Individualisierung im Unterricht eine Rolle spielen sind:

Wo Individualisiertes Lernen anfängt und wo es aufhört, ist nicht einheitlich geklärt. So stellt sich die Frage, ob ein Unterricht der allein die persönliche Leistungsfähigkeit berücksichtigt, bereits als ein individualisierter Unterricht bezeichnet werden kann oder ob ein Unterricht erst durch die Berücksichtigung aller drei oben genannter Faktoren zu einem individualisierten Unterricht wird.

Folgende Impulse zur Realisierung individualisierten Unterrichts sind zu finden:

In der Literatur stößt man im Zusammenhang mit der Umsetzbarkeit von individualisiertem Lernen häufig auf Muster des selbstständigen, selbst regulierten und offenen Lernens

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. So betrachten Lischewski und Müller in ihrer Dissertation an der Uni Duisburg-Essen zum Individualisierten Unterricht zwei Jahre lang an dem Duisburger Clauberg-Gymnasium ein Projekt, das einer der Autoren (Lischewski) entwickelt und an der Schule implementiert hatte. In dem Projekt können die Schüler an selbstgewählten Projekten arbeiten. Hierbei erstellen sie z. B. Lerntagebücher.

Schnack und Timmermann schreiben in der Zeitschrift Pädagogik (09/2008): „Eine individuelle Unterstützung für einzelne Schüler setzt jedoch voraus, dass die anderen bereits in der Lage sind, über einen längeren Zeitraum hinweg zuverlässig selbständig zu arbeiten.“

Reisegeschwindigkeit

Unter Reisegeschwindigkeit versteht man die durchschnittliche Geschwindigkeit auf einer Reise.

Bezogen auf den einzelnen Passagier und den einzelnen Transportfall gilt allgemein:

Umgekehrt gilt Reiseweite (in Wegstunden) = Reisegeschwindigkeit (in km/h) × Reisedauer (in Stunden), dasselbe auch für Berechnung längerer Reisen in Tagen.

In diesem Sinne lassen sich etwa historische oder geographische Vergleiche über Reisezeiten bestimmen. Ob man mit Reiseweg die Strecke Luftlinie, oder Verkehrsweg meint, ist dahingestellt.

Weil man bei einer Reise im Allgemeinen mehrere verschiedene Verkehrsmittel benutzt, sind die Begriffe Antrittsort und Ziel im jeweiligen Kontext zu sehen, also ob „von Haus zu Haus“ gerechnet wird, oder nur die Etappe eines Verkehrsmittels betrachtet wird. Auch, ob die Fragestellungen einen speziellen Reisefall, die Leistungsfähigkeit eines Verkehrsmittels, oder die der Infrastruktur betrifft, führt zu anderen Begriffen. Daher gibt es mehrere speziellere Definitionen.

In der allgemeinen logistischen Verkehrsplanung unterscheidet man zwischen Reise- und Fahrgeschwindigkeit eines Verkehrsmittels: Der Begriff Reise umfasst im Allgemeinen die ganze Zeitspanne vom Antritt bis zum Erreichen des Ziels. Die Reisegeschwindigkeit beinhaltet auch die Rüstzeiten vor Antritt und am Ende ein. Daher gilt allgemein, dass die Reisegeschwindigkeit niedriger als die Fahrgeschwindigkeit ist. Außerdem gilt, dass die Differenz zwischen Reise- und Fahrgeschwindigkeit (also die Rüstzeiten) umso höher ist, je schneller das Verkehrsmittel ist. Die Rüstzeit eines Radfahrers ist nahezu null, die im Flugverkehr lang, sowohl absolut wie auch in Bezug zur Reisedauer.

So meint man bei Eisenbahn die durchschnittliche Geschwindigkeit, bezogen auf die Gesamtfahrzeit zwischen Abgangs- und Ankunftsbahnhof einschließlich etwaiger Zwischenhalte, bei Straßenfahrzeugen (z. B. Autos) die durchschnittliche Geschwindigkeit für die Gesamtstrecke zwischen Start- und Zielpunkt, unter Berücksichtigung der Pausen unterwegs.

Im Fernverkehr ist auch die Frage, ob man von Bahnhof zu Bahnhof bzw. Flughafen zu Flughafen, oder etwa von Stadtzentrum zu Stadtzentrum misst (Anreisezeiten) – je nachdem fallen Vergleiche ganz unterschiedlich aus. Im Individualverkehr stellt sich diese Frage etwa

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, ob man Reisegeschwindigkeiten von Stadt zu Stadt einschließlich des Stadtverkehrs bis zur Auffahrt auf die Fernverkehrsstraße meint, oder ab Stadtgrenze.

Unter technischen Gesichtspunkten nennt man auch die Geschwindigkeit eines Verkehrsmittels ‚Reisegeschwindigkeit‘, die unter spezifisch gegebenen Umständen eines Reisewegs, nicht einer konkreten Reise erreicht wird. Die Reisegeschwindigkeit ist dann die für ein Verkehrsmittel typische optimale Dauergeschwindigkeit (Betriebsgeschwindigkeit), wie sie im Linienbetrieb erreicht wird.

Neben der maximalen zulässigen (streckenabhängigen) Höchstgeschwindigkeit (Tempolimit) und der bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit gibt man bei Lokomotiven bzw. Zügen auch die Betriebsgeschwindigkeit auf Normstrecke und die Auslegungsgeschwindigkeit innerhalb des Streckennetzes an und subsumiert letztere beide zur ‚Reisegeschwindigkeit‘ (die Reisegeschwindigkeit einer modernen Hochgeschwindigkeitsgarnitur ist auf einer für sie konstruierten Hochgeschwindigkeitsstrecke anders zu bemessen als im Mischbetrieb im klassischen Schienennetz).

Bezogen auf die Verkehrsinfrastruktur und die konkreten Verhältnisse einer Strecke nennt Reisegeschwindigkeit die durchschnittliche Geschwindigkeit aller Verkehrsteilnehmer, die auf der Strecke innerhalb des regulären Reisebetriebs auf freier Wegstrecke und in freiem Verkehr erreicht wird.

Der Begriff ist dann nicht mehr auf Antrittsort und Ziel eingeschränkt, so spricht von ‚Reisegeschwindigkeit‘ für die Verkehrsgeschwindigkeit auf einem Streckenabschnitt, wie sie auf diesem als Etappe im normalen Reiseverkehr angestrebt wird, oder im Flugverkehr für die Strecke im Reiseflug möglich ist, die cruising speed auf Reiseflughöhe.

Die Ermittlung der Reisegeschwindigkeit gemittelt über die Fahrzeuge ist im Straßenverkehr dann keineswegs trivial, und komplex, was deren Messung oder Modellierung betrifft. Wenn die Verkehrsgeschwindigkeit der Verkehrsfluss je Zeit ist, ist die mittlere Reisegeschwindigkeit des Streckenabschnittes etwa definiert als der gleitende Mittelwert über die ermittelten Einzelgeschwindigkeiten an einer Messstelle vorbeifahrender Fahrzeuge (vgl. Fundamentaldiagramm des Verkehrsflusses).

Und zuletzt nimmt man für die Reisegeschwindigkeit die Geschwindigkeit als Bemessungsgrundlage, die eine optimale Reisequalität, und auch eine maximale Sicherheit garantiert.

So ist die empfohlene Reisegeschwindigkeit für den Autofahrer eine, je nach Verkehrsaufkommen, Tageszeit, Strecken- und Witterungverhälnissen, aber auch der Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges angepasste Richtgeschwindigkeit, im Schiffsverkehr eine, die nach Seegang und Wind noch sinnvoll eingehalten werden kann, oder im Flugverkehr die, die in Abhängigkeit von Turbulenzen noch für Pilot und Passagiere geflogen werden kann.

Durchschnittliche Reisegeschwindigkeiten unterschiedlicher Verkehrsmittel im Laufe der geschichtlichen Entwicklung. Die Angaben der Geschwindigkeit beziehen sich auf durchschnittliche Leistungen nach Stand der Technik im regulären Betrieb: Im Stadtraum etwa liegt die effektive Verkehrsgeschwindigkeit (unter Einbezug von Stehzeiten der Verkehrsleiteinrichtungen, Geschwindigkeitsbeschränkung, Verkehrsstau und Parkplatzsuche) heute durchwegs um die 10–15 km je Stunde

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, wie zu Zeiten des Pferdeverkehrs. Auch sind heute noch Reisezüge auf Strecken unterwegs, die Durchschnittszeiten der 50er-Jahre widerspiegeln, Regionalverkehrszüge mit häufigen Zustiegshalts und Nachrang gegenüber Fernreisezügen liegen noch weit darunter (um die 40–50 km/h).

Golden Globe Awards 1970

Die 27. Verleihung der Golden Globe Awards fand am 2. Februar 1970 statt.

Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days) – Regie: Charles Jarrott

Das Geheimnis von Santa Vittoria (The Secret of Santa Vittoria) – Regie: Stanley Kramer

Charles Jarrott – Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days)

John Wayne – Der Marshal (True Grit)

Geneviève Bujold – Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days)

Peter O’Toole – Goodbye, Mr. Chips

Patty Duke – Ich, Natalie (Me, Natalie)

Gig Young – Nur Pferden gibt man den Gnadenschuß (They Shoot Horses, Don’t They?)

Goldie Hawn – Die Kaktusblüte (Cactus Flower)

Jon Voight – Asphalt-Cowboy (Midnight Cowboy)

Ali MacGraw – Zum Teufel mit der Unschuld (Goodbye, Columbus)

Bridget Boland, John Hale, Richard Sokolove – Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days)

Burt Bacharach – Zwei Banditen (Butch Cassidy and the Sundance Kid)

„Jean“ aus Die besten Jahre der Miß Jean Brodie (The Prime of Miss Jean Brodie) – Rod McKuen

Z, Algerien – Regie: Costa-Gavras

Oh! What a Lovely War, Großbritannien – Regie: Richard Attenborough

Dr. med. Marcus Welby (Marcus Welby, M.D.)

Mike Connors – Mannix

Linda Cristal – High Chaparral (The High Chaparral)

The Governor & J.J.

Dan Dailey – The Governor & J.J.

Carol Burnett – The Carol Burnett Show
Julie Sommars – The Governor & J.J.

in der Internet Movie Database (englisch)

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