Stift Säusenstein

Stift Säusenstein ist eine ehemalige Abtei der Zisterzienser (OCist) am rechten Donauufer in Säusenstein im Bezirk Melk in Niederösterreich.

Das Kloster wurde durch Eberhard V. von Wallsee und seine Gattin Anna gegründet. Eberhard V. war Landeshauptmann und Landrichter des Landes Österreich ob der Enns (alter Name für Oberösterreich) und wollte „im Hinblick auf den gegenwärtigen, hinfälligen Zustand dieser Welt … Vergängliches in Ewiges verwandeln und Irdisches gegen Himmlisches tauschen“ (Stiftungsurkunde). Aus diesem Grund hatte er schon einige Zeit versucht, ein Kloster für 16 Mönche im „Vallis Dei“ (lateinisch für Gottestal) zu gründen. Dieser Ort wurde im Volksmund Säusenstein genannt. Historisch belegt sind Verhandlungen mit den Augustiner-Eremiten im Jahr 1333, eine Unvereinbarkeit mit den Ordensregeln verhinderte jedoch die Bestätigung durch das Generalkapitel. Dieser Zeitpunkt dürfte auch für das oftmals in der Literatur verwendete Gründungsjahr 1334 verantwortlich sein (Beispiel: Dehio, Handbuch Niederösterreich, Ausgabe 1953), die Stiftung erfolgte jedoch nachweislich erst 1336 (Stiftungsurkunde).

Eberhard beschloss darauf, seine Stiftung dem Orden der Zisterzienser zu übergeben. Zuerst bezogen Mönche aus Stift Zwettl das Kloster, aber aus unbekannten Gründen kam es zu keinem erfolgreichen Anfang. So unterstellte Eberhard das Kloster laut Stiftungsurkunde am 19. September 1336 zusammen mit zahlreichen „beweglichen und unbeweglichen Gütern“ rechtlich als Tochtergründung dem Stift Wilhering. Auch gab er seine Zusage, dem Kloster weitere finanzielle Zuwendungen zu gewähren und dass er es gegen „fremde Ansprüche und in allen Dingen verteidigen werde“.

Der erste Abt namens Ulrich besiedelte das Stift Säusenstein gemeinsam mit einigen Mönchen um 1337 von dem Mutterkloster Wilhering. Der Bischof von Passau bestätigte die Stiftung 1344. Der Stifter starb am 21. April 1370 und wurde in der Klosterkirche beigesetzt.

In den Jahren nach der Gründung wurde statt der an der hinteren Fassade aufgefundenen offensichtlich kleineren Gründungskirche (Steinrippen im Mauerwerk) eine neue, große Stiftkirche erbaut und 1341 geweiht. Die kleinere Gründungskirche wurde zum Kapitelsaal des Klosters umgebaut, von dieser Zeit zeugen noch im Kreuzgang aufgefundene gotische Fresken. Unter anderem führten die reichen Zuwendungen des Stifters zu einer raschen Blütezeit des Klosters, Ansehen und Bedeutung stiegen.

Nach dem Tode des Stifters gestaltete sich die Geschichte des Klosters unter den insgesamt 41 Äbten sehr wechselvoll. Verwüstungen durch die Türkenkriege, Plünderungen durch entlassene Soldaten, harte Steuervorschreibungen und Kriegssteuern, Zwiste der Reformation und Gegenreformation sowie der Dreißigjährige Krieg führten das Kloster mehrfach an den Rand der Vernichtung.

Dadurch wurde das Kloster sowie die Umgebung schwer in Mitleidenschaft gezogen. So musste das Kloster als Kriegssteuer 1526 die Hälfte alle Kirchenwertsachen für Kriegszwecke abliefern. Während der Ersten Wiener Türkenbelagerung im Herbst 1529 zogen einzelne Horden plündernd und gewalttätig umher, auch um eine Volksbewaffnung zu verhindern: „Am Pfinsttag nach Michaelis kam der Türk in 6000 starck gen Amstetten, machte Alles nieder, was sie antraffen; Viel Ort, Flecken und Dörffer, wurden verbrannt“ (Annales Styrenses). Dabei wurden auch in Säusenstein Menschen erschlagen, verschleppt und Häuser angezündet. Zu einer längeren Belagerung des Klosters kam es jedoch nicht, da das Stift durch Abt Johannes gut vorbereitet war. Die wichtigsten Urkunden und Wertgegenstände waren vorher schon nach Melk gebracht worden waren. Die Besitzungen des Klosters im Tullnerfeld wurden jedoch großteils zerstört. Als eine weitere Kriegssteuer sollte in den folgenden Jahren zusätzlich der vierte Teil der Klostergüter verkauft und der Erlös abgeliefert werden. Trotz des Verkaufs eines Teils der Güter mussten Darlehen aufgenommen werden, um die Steuer bezahlen zu können. Das Kloster war arm geworden, Abt Johann kam wegen Zahlungsverzugs des Klosters beinahe in Beugehaft.

In der Zeit der Reformation kam es durch die gesellschaftlichen Umbrüche und allgemeine Orientierungslosigkeit auch in Stift Säusenstein durch zwei Äbte zu ökonomischen Problemen sowie zu einem Verfall des geistlichen Lebens. Einer der Äbte brannte sogar mit der Klosterkasse durch.

Nach der Zeit der Reformation kam es langsam wieder zu einer ökonomischen Verbesserung der Zustände des Klosters und zum Anwachsen der Anzahl der Mönche. Nach einem Brand, welcher große Teile des Klosters beschädigte, begann im Jahr 1703 unter den Äbten Malachias I., Malachias II. und Roman bis hin zum letzten Abt Andreas Schrappeneder (1751–1788) eine rege Bautätigkeit, die zur größten Ausdehnung der Gebäude des Stiftes und zur heutigen (renovierten) Fassadengestaltung führte. Abt Andreas ermöglichte im Stift das Studium der Philosophie und Theologie, sodass das Kloster auch nach außen hin ein reges geistliches Leben entfaltete.

Trotz des Aufblühens war die Aufhebung nicht mehr aufzuhalten. Der Geist der französischen Aufklärung hatte auch die Monarchen erfasst und zum Josephinismus geführt. In mehreren Schritten arbeitete Kaiser Joseph II. an der Umgestaltung und Auflösung von Klöstern. Bereits am 24. März 1781 wurde per Verordnung den Zisterziensern die Verbindung zu Generalabt und Generalkapitel sowie allen ausländischen Klöstern untersagt und damit der Orden als Einheit zertrennt. Anschließend wurden die Klöster dem Staat unterstellt, viele Brüder als Seelsorger außerhalb des Klosters eingesetzt, gegen die Ordensregel periodische Abtwahlen eingeführt sowie die Neuaufnahme von Novizen von einer nur selten erteilten Genehmigung abhängig gemacht. Als Abt Andreas am 3. Mai 1788 starb untersagte man die Abtwahl. Ohne Abt konnte das Kloster rechtlich und nach außen nicht mehr vertreten werden. Am 21. Mai 1789 wurde das Kloster aufgehoben, als Administrator der Auflösung wurde der Abt von Stift Seitenstetten Ambros Rixner bestellt. Am 22. Juni wurden die verbliebenen 19 Mönche von einem Regierungskommissär und einigen Beamten zusammengerufen und es ihnen freigestellt, in ein anderes Stift ihres Ordens zu gehen oder ins Weltpriestertum überzutreten und eine Pfarre zu übernehmen. Damit war die Säkularisation abgeschlossen. Ein Teil der Ausstattung, unter anderem die großen Decken- und Wandbilder des Sommerrefektoriums (Speisesaales) kamen nach Stift Seitenstetten, von dort wurden auch die Güter verwaltet, das Stift wurde in weiterer Folge dem Religionsfonds einverleibt.

In den napoleonischen Kriegen der Jahre 1796 bis 1800 diente der Barockbau unter anderem als Militärlazarett. 1797 wurden über 300 französische Kriegsgefangene in der Kirche und im Kreuzgang untergebracht, die Ruhr brach aus und viele Soldaten starben. In den Jahren 1800 und 1801 kamen im Zuge des Krieges immer wieder Truppen Napoleons nach Säusenstein, erpressten die Verwaltungsbeamten des ehemaligen Stiftes, raubten Wertgegenstände und verkauften die Einrichtung. Auch die Wertgegenstände der Kirche wurden geraubt, zerschlagen, die Kirche durch eine Orgie entweiht und die wertvolle Orgel zerstört. Anschließend schleppten sie Stroh und Brennmaterial herbei und entzündeten es in der Kirche. Dabei geriet der Hochaltar in Flammen und über diesen der Dachstuhl. Als Leute zum Löschen herbei eilten, wurden sie von den Soldaten vertrieben. Die Kirche brannte bis auf einen Querflügel völlig nieder. Dieser wurde als Loreto-Kapelle weitergeführt (Renoviert 1917 nach jahrzehntelanger Verwahrlosung, heute auch Theresienkapelle genannt). Reste der Gewölbesteinrippen der Kirche sind noch an der Südmauer zu sehen. In den Kriegen der Jahre 1805 (dritte Koalition) und 1809 (fünfte Koalition) kamen erneut Truppen Napoleons, zogen in das ehemalige Stift ein, erpressten und misshandelten die Bevölkerung und zerstörten vieles.

Als der Abt von Stift Seitenstetten als Administrator des Klosters 1812 starb, wurde die Stiftsherrschaft 1815 vom Staat übernommen und 1825 als Religionsfondsherrschaft Säusenstein an den Meistbietenden verkauft. Der Wiener Hausbesitzer Jakob Bernklau erwarb das Stift und begann in den 2 Jahren, in denen er Stift Säusenstein besaß, Teile abzubrechen und diese weg zu transportieren. Schöne Grabsteine wurden zerschlagen sowie als Pflasterung des Kuhstalles und als Mauersteine verwendet. Nach nur zwei Jahren verkaufte er das Stift wieder und als Besitzer folgten verschiedene bürgerliche und adelige Personen. Aus dieser Zeit dürfte auch die volkstümliche Bezeichnung „Schloss“ für das Stift stammen, welche heute in der Bevölkerung der Umgebung oft verwendet wird. Der Niedergang setzte sich fort, die Bausubstanz des Stiftes wurde immer schlechter. 1856 wurden ein Teil des an die Kirche grenzenden Konventgebäudes sowie der Westflügel beim Bau der Westbahn abgerissen. Diesem Abbruch sind wahrscheinlich auch zwei Flügel des Kreuzgangs sowie die bei den Zisterziensern wichtige Brunnenstube zum Opfer gefallen. Ebenso wurde ein Ecktürmchen der Klostermauer, das sogenannte „Prälatenstöckl“ vom Stift abgetrennt. Die letzten privaten Besitzer, die Familie Edleditsch, verkauften das Stift schließlich an das Deutsche Reich. Es wurde in der Zeit von 1939 bis 1945 als Institut für Grünlandwirtschaft, eine Versuchsanstalt zur Erhöhung von Ernteerträgen, umgebaut und auf den verbliebenen Gütern Pflanzversuche durchgeführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag das Stift in der russischen Besatzungszone und wurde als Quartier der Besatzungsmacht benutzt, Umbauten des Kapitelsaales, ein im Sommerrefektorium an die Decke gemalter roter Stern sowie ein aufgeschweißter Tresor zeugten von dieser Zeit. Nach Abzug der Besatzungsmächte 1955 übernahmen die Österreichischen Bundesforste das Stift, da die verbliebenen Güter auch einigen Waldbesitz enthielten. Das Stiftsgebäude wurde in weiterer Folge an Familien der Umgebung vermietet, das Gebäude selbst wenig betreut.

Am 25. Mai 1979 kaufte die Galeristin, Malerin, Buchautorin und christliche Mystikerin Luise Wittmann (* 3. Dezember 1902; † 8. Juli 2005) gemeinsam mit ihrem in der Architektur arbeitenden Sohn Karl (* 6. Mai 1928; † 26. Dezember 2004) das Stiftsgebäude und den etwa 2 Hektar großen Park, auch um für ihren großen Freundes- und Künstlerkreis sowie für ihre übernatürlich gegründete Gemeinschaft ein Stammhaus zu haben. Zu diesem Zeitpunkt war die Bausubstanz in schlechtem Zustand, die Schornsteine und das Dach baufällig, der reiche Stuck des Sommerrefektoriums stark beschädigt und der Saal als Kohlenkeller benutzt. Vielerlei Umbauten im Inneren hatten unter anderem den Charakter der langen Gänge, des Kreuzgangs und anderer schöner Räume verändert. Ein aus dem Empire stammender Kachelofen lag zerlegt als Schutthaufen im Hof.

Die beiden neuen Eigentümer begannen gleich nach dem Kauf mit der Restaurierung und Revitalisierung des Objektes. Unter großem persönlichen und finanziellen Einsatz der neuen Eigentümer, einiger Freunde und Künstler sowie fallweiser Unterstützung durch das österreichische Bundesdenkmalamt und das Land Niederösterreich wurden das Sommerrefektorium, historische Räume und Teile der Fassade restauriert. Dabei wurden unter anderem seltene gotische Fresken im Kreuzgang in den Grundfarben Ocker, Holzkohle und Ziegelrot entdeckt. An der Außenseite des Hauses fanden sich Steinrippengewölbe der Gründungskirche, die später zum Kapitelsaal umgebaut wurde.

Mit zahlreichen Ausstellungen mit Werken von Luise Wittmann und Künstlern aus ihrem Bekanntenkreis, Lesungen und Konzerten wurde versucht, kulturelle Werte zu fördern, bekannt zu machen und das Haus Besuchern zu öffnen.

Am 13. Mai 2004 übergaben Luise Wittmann und ihr Sohn Karl das Stift aus Altersgründen ihrem Nachfolger, der es in ihrem Sinne weiterführt, renoviert und revitalisiert.

Juan Esteban Ariza Mendoza

Juan Esteban Ariza Mendoza (24 February 1928 – December 31, 2006) was a prominent Dominican lawyer, Diplomat and poet. He was born in Santo Domingo, Dominican republic to Adolfo Ariza-Ariza and Concepcion Mendoza. Juan Esteban Ariza Mendoza III graduated from the school „La Normal“ in Gazcue and Graduated as a Lawyer from the Universidad Autónoma de Santo Domingo (UASD). During his life he wrote extensively about the oppression suffered by dominican workers and defended the laws and properties of farmers most of the time at no charge, publishing some of his works through local newspapers or contributing to books on the matter. His father Adolfo Ariza Ariza was a well known statesman who later became part of the opposition of the Trujillo regime , being jailed and detained several times for publicly denouncing the atrocities committed by the dictatorship. Juan Esteban Ariza Mendoza was a devoted father to his children, and was known to have been married several times. The Ariza Males were known to be ladies men for their charming techniques with women and their countless affairs and adventures, a trait well known in the Ariza Family, Publicly demonstrated by his cousin Porfirio Rubirosa Ariza

Dr. Juan Ariza Mendoza wrote the prologue of the famous dominican comedy book „Don Cibaito en la Capital“ by Domingo Rodriguez Creus, which tells the tale of a dominican peasant who went from the countryside to the city and the challenges he faced.

Juan Esteban Ariza Mendoza III had 10 children including: Juan Esteban Ariza IV, Marisela Ariza, Juana Lucia Ariza, Consuelo Ariza Pou, Juan Carlos Zorrilla, , Josefina Ariza, Laura E Ariza and Yolanda Ariza and Cristina Irujo Alburquerque

Robert Eagle (filmmaker)

Robert Eagle (born 30 April 1948), is a British writer, producer and director of documentary and drama for film and television, now working in fine art.

Robert Eagle was educated at Gresham’s School and Magdalene College, Cambridge.

His documentary Guru Busters, about the campaign to eradicate superstition, religious fraud and quackery in India, provoked controversy with its vivid, occasionally disturbing, depiction of the work of leading Indian rationalist campaigners such as Prabir Ghosh, Sanal Edamaruku and Basava Premanand. Followers of the guru Satya Sai Baba attempted, unsuccessfully, to prevent the documentary being broadcast in South Africa and Australia, complaining about the film’s use of previously suppressed video material that allegedly showed the guru using legerdemain trickery. Eagle continued to investigate supposedly supernatural phenomena as series producer of Supernatural Science for the BBC.

Science, medicine, controversy and fraud are recurrent themes in his work. Back in 1980 his book Alternative Medicine – a guide to the medical underground won the Medical Journalists Association’s special award. He went on to write and present two series of programmes on alternative and traditional medicine for BBC Radio 4. He was series editor of the innovative Channel 4 television health series Well Being. He also produced many programmes for young people on science and art, including the series Picture This! and Big Questions for Channel 4 and Video & Chips for ITV and a television dramatisation of Jamila Gavin’s novel Grandpa Chatterji.

In September 2009, he was severely injured while flying a vintage Auster aircraft, but survived the accident. In 2013 Eagle quit the film and television industry to pursue a new career in fine art, focusing on the work of British 20th century painters. His projects include a study of the „forgotten“ British artist, David Rolt (1916-1985).

Печников, Александр Валентинович

10 октября 1958(1958-10-10)

Майкоп, Адыгейская АО, Краснодарский край, РСФСР, СССР

28 мая 1995(1995-05-28) (36 лет)

Ичкерия

СССР СССР → Россия Россия

Разведка ГРУ ГШ ВС РФ

1975-1995

Подполковник

в/ч 45807

разведгруппой

Холодная война
Первая чеченская война

Александр Валентинович Печников (10 октября 1958 — 28 мая 1995) — Советский, российский военный деятель, Герой Российской Федерации (1995). Участник боевых действий на территории Чечни в период первой военной кампании. Офицер Главного разведывательного управления Генерального штаба Вооруженных сил России (ГРУ ГШ ВС СССР). Подполковник.

Александр Печников родился 10 октября 1958 года в Майкопе Адыгейской автономной области Краснодарского края РСФСР СССР (ныне Адыгея).

Выпускник Омского высшего танкового командного училища. Участник боевых действий на территории Чечни в период первой военной кампании.

28 мая 1995 года офицер ГРУ подполковник А. Печников находился в составе оперативной группы Главного разведывательного управления, возглавляемой заместителем начальника ГРУ генералом Валентином Корабельниковым.

В выезде на спецоперацию группа попала в засаду дудаевцев, понесла потери, генерал Корабельников получил несколько пулевых ранений. Тяжелораненый подполковник Александр Печников был сброшен разрывом с брони бронетранспортёра на землю, но, несмотря на ранение и контузию, открыл ответный огонь по боевикам. Он отвлёк их внимание на себя, обеспечив выход остальных военнослужащих из-под огня. Сохранив жизнь нескольким десяткам солдат, сам Печников в том бою погиб.

Звание Героя России подполковнику Александру Печникову было присвоено Указом Президента РФ от 17 июля 1995 года за мужество и героизм, проявленные при выполнении специального задания в Северо-Кавказском регионе (посмертно).

Похоронен Герой в Омске, на мемориальном Старо-Северном кладбище.

 . Сайт «Герои Страны».

Cobbler (Gericht)

Ein Cobbler (wörtlich: „Flickschuster“, kommt von „to cobble something together“ – englisch für „etwas zusammenschustern“) ist eine traditionelle Süßspeise, die in der britisch-amerikanischen Kolonialzeit entstand und heute meist als Dessert gereicht wird.

Sie besteht aus meist nur einer einzigen Fruchtsorte, die mit einer Teigkruste überbacken wird. Im Grunde handelt es sich um einen Fruit flan. Cobbler werden manchmal heiß, hauptsächlich aber lauwarm gegessen und oft mit Sahne, Eiscreme sowie Vanille- oder Schokoladensoße gereicht.

Andere Mitglieder der großen und immens populären amerikanischen Obstauflauf-Familie sind Buckles, Grunts, Crisps, Brown Betty oder Crumbles. Allen gemein ist, dass Früchte mit Teig veredelt werden und das Ergebnis lauwarm als Nachtisch serviert wird. Je nach Überzug (Streusel, Rühr- oder Biscuit-Teig) und nach Schichtung (Teig oben oder unten) ändert sich der Name. Verwendung finden verschiedene Früchte der Saison, zum Beispiel Äpfel, Birnen, Blaubeeren, Cranberries, Kirschen oder Pfirsiche.

Während die US-amerikanischen Varianten fast ausschließlich süß sind, dominieren im Vereinigten Königreich und den Commonwealthländern (z.B. Irland, Schottland – Kanada, Australien, Neuseeland) hauptsächlich die herzhaft-pikanten Variationen mit Gemüse oder (und) Fleisch (Rind, Schaf, Hammel) als Zutaten. Diese werden dann auch sehr gerne mit Käse überbacken und vorwiegend als Hauptgericht serviert.

Gustaf Hellström

Gustaf Hellström est un écrivain et journaliste suédois né le 28 août 1882 à Kristianstad et mort le 27 février 1953 à Stockholm.

Originaire de Kristianstad, Erik Gustaf Hellström fait ses études à Lund, où il fréquente le cercle socialiste de Bengt Lidforss (sv). Il travaille comme correspondant du journal Dagens Nyheter à Londres de 1907 à 1910, puis à Paris (1911-1918), New York (1918-1920) et de nouveau Londres (1927-1935). Durant cette dernière période, il couvre également l’actualité dans d’autres pays : il se rend notamment à Berlin peu après la prise de pouvoir d’Adolf Hitler, en 1933, et réalise un voyage en Union soviétique qu’il retrace dans Vägen till paradiset (1937).

Hellström publie son premier recueil de nouvelles, Ungkarlar, en 1904. Son roman le plus célèbre est Snörmakare Lekholm får en idé (1927). Il est également l’auteur d’une série de romans semi-autobiographiques qui retracent la vie de « Stellan Petreus » à partir de son enfance à Kristianstad (Dagdrömmar, 1921) et tout au long de sa carrière de journaliste. Le septième et dernier roman de Stellan Petreus, I morgon är en skälm, paraît en 1952, un an avant la mort de l’écrivain. Hellström appartient au courant réaliste du roman suédois (il fait partie des « tiotalsförfattare (sv) » des années 1910), mais ses longs séjours à l’étranger et sa formation de journaliste lui donnent un regard différent sur les réalités sociales qu’il décrit.

Lauréat du grand prix des Neuf en 1937, Hellström entre à l’Académie suédoise en 1942 et reçoit un doctorat honoris causa de l’université d’Uppsala en 1945.

Indice de liberté économique

L’indice de liberté économique est un indicateur fondé sur un ensemble de dix critères économiques, créé par la Fondation Heritage et le Wall Street Journal. Son objectif affiché est de mesurer la liberté économique dans les différents pays du Monde.

Cet indice a été créé en 1995, selon une approche inspirée d’Adam Smith, Recherches sur la nature et les causes de la richesse des nations, à savoir que « l’existence d’institutions élémentaires préservant la liberté des individus à se consacrer à leurs propres intérêts économiques garantit une prospérité plus importante de toute la société dans son ensemble ».

La définition en 2008 de l’indice de liberté économique est la suivante : « La forme la plus élevée de liberté économique assure un droit absolu à la propriété privée, permet une liberté totale de mouvement pour les salariés, capitaux et biens, et une absence totale de coercition ou de contraintes sur la liberté économique sauf en cas de protection ou maintien de la liberté elle-même. »

L’indice classe les nations sur dix critères généraux de liberté économique en se basant sur les statistiques de la Banque mondiale, du FMI, et de l’Economist Intelligence Unit (société appartenant au même groupe que The Economist) :

Le score total représente la moyenne arithmétique de ces dix indicateurs, chacun d’entre eux étant noté de 0 à 100, où 100 représente une liberté maximale. La méthodologie a légèrement évolué au fur et à mesure que de nouvelles données et indicateurs ont été disponibles, en particulier au niveau de la libéralisation du travail, pour laquelle un indicateur a été dédié en 2007.

Libre entreprise

Libre échange

Poids des impôts et des taxes

Dépense du gouvernement

Stabilité monétaire

Liberté d’investissement

Dérégulation financière

Droit de propriété

Lutte contre la corruption

Libéralisation du travail

Le tableau ci-dessous détaille le classement de la France pour les 10 critères constitutifs de l’indice en 2015.

La Fondation Heritage signale que les premiers 20 % de l’indice ont un revenu par habitant qui vaut le double de celui du second quintile, et le quintuple de celui des 20 % les plus faibles. Carl Schramm, auteur du premier chapitre de l’indice 2008, déclare que les villes de l’Italie médiévale et les villes de l’Ouest américain au milieu du XIXe siècle. ont toutes prospéré en fonction du degré qu’elles avaient en termes de fluidité économique et de capacité d’adaptation institutionnelle créées par liberté économique.

Selon Will Wilkinson du libertarien Cato Institute, des études montrent que les pays aux économies les plus libres sont fortement corrélés avec ceux ayant le bien-être déclaré le plus élevé. Pour Tomi Ovaska et Ryo Takashima, les recherches sur la liberté économique suggèrent que « les gens s’intéressent de manière incontestable au niveau auquel les sociétés dans lesquelles ils vivent leur fournissent des opportunités et la liberté d’entreprendre des nouveaux projets, de faire des choix en fonction de leurs préférences personnelles ».

Pour le Cato Institute, une plus grande liberté économique encourage participation et collaboration. Ils expliquent aussi qu’une plus grande liberté économique est extrêmement importante pour prévenir les guerres. D’après leurs calculs, la liberté est environ 54 fois plus efficace que la démocratie (cf. Democracy Score) pour éteindre les conflits violents.

Depuis 1995, la liberté économique mondiale a augmenté de 2,6 points selon la méthodologie 2008 de l’indice. Il y a eu une légère amélioration de la liberté économique en 2008, la plus forte progression ayant eu lieu pour l’Égypte, qui s’est hissée au 85e rang mondial. Depuis la création de l’Indice en 1995, Hong Kong a toujours été l’économie la plus performante.

Selon la Freedom House, « il y a une corrélation forte statistiquement prouvée entre le niveau de liberté politique tel que la mesure la Freedom House et la liberté économique que mesure l’enquête Wall Street Journal/Heritage Foundation. »

Le Millennium Challenge Account, un programme gouvernemental américain d’aide aux pays étrangers, a utilisé l’indicateur de liberté des échanges pour déterminer quels pays recevront leur assistance.

Des critiques comme Jeffrey Sachs ont contesté l’hypothèse selon laquelle l’ouverture économique conduit nécessairement à une meilleure croissance. Dans son livre The End of Poverty, Sachs a comparé graphiquement les notes des pays avec la croissance du PIB/habitant entre 1995 et 2003, prétendant démontrer l’absence de corrélation entre la note d’un pays et sa croissance économique. Sachs a montré, comme exemples, que des pays avec de bonnes notes tels que la Suisse et l’Uruguay ont des performances économiques stagnantes alors que d’autres, comme la Chine, avec des notes plus basses sont en très forte croissance.

Les Émirats arabes unis ont mis en doute la note de liberté économique de leur pays obtenue en 2008, en comparant cette note assez moyenne avec les bonnes notes reçues d’autres indicateurs tels que Transparency International et Moody’s. Ils ont aussi fait remarquer que ce rapport n’était « pas fiable », la méthodologie ayant connu deux fois des changements en 2007 et en 2008.

Stefan Karlsson de l’Institut Ludwig von Mises a contesté l’utilité de l’indice, étant donné le flou de beaucoup de catégories utilisées pour déterminer cette liberté. John Miller, journaliste au Dollars & Sense (magazine économique plutôt orienté à gauche), a critiqué l’Indice par rapport à sa non-pondération des indicateurs pour la liberté économique, et la non prise en compte des efforts des gouvernements afin de soutenir l’économie. D’après lui, cela conduit à placer des pays riches et/ou conservateurs avec de fortes barrières économiques en haut de la liste tandis que les pays pauvres et/ou socialistes avec moins de restrictions aux échanges se retrouvent en bas. Selon la newsletter économique Left Business Observer, cet indice n’a que 10 % de corrélation statistique avec une des mesures classiques de la croissance économique, le PIB par habitant.

Kelly Close

Kelly L. Close (born December 1967) is an American writer, speaker, and advocate for Pharmaceutical companies.

Close was diagnosed with type 1 diabetes at age 18. She received a BA in English and Economics from Amherst College in 1990 and an MBA from Harvard Business School in 1995. She began her career as an analyst at Goldman Sachs and later served as a management consultant at McKinsey & Company. In 2002, she founded Close Concerns in San Francisco, CA. That year, the company launched a monthly electronic diabetes business newsletter called Diabetes Close Up, a publication that covers 40 conferences per year in 10 countries, and tracks over 100 companies in diabetes and obesity. In 2006 the company launched a newsletter for diabetes patients called diaTribe. To date, she remains the Editor-in-Chief of both newsletters. She has also contributed to About.com’s diabetes site.

Kelly was recognized in 2012 by the American Diabetes Association with the Excellence in Health Communications award. She is on the board of directors of Diabetes Hands Foundation and Behavioral Diabetes Institute and was previously on the Executive Board of the SF Bay Area JDRF. In 2013, financial industry newsletter Seeking Alpha recognized Close as „an expert on the diabetes and obesity markets, and as a frequent speaker on the public health implications of these conditions[.]“ and Sharecare named her as one of the „Top 10 Online Influencers“ in regards to diabetes. Kelly is often quoted by mainstream media, including The Wall Street Journal and NBC. She is a member of the Healthcare Council of GLG Research.

Karl Mack (Physiker)

Karl Friedrich Mack (* 29. August 1857 in Ludwigsburg; † 27. Januar 1934 in Stuttgart) war ein deutscher Physiker und Meteorologe.

Mack war von 1888 bis zu seiner Emeritierung 1925 Professor für Physik und Meteorologie an der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim. 1893 richtete er in der Klimastation in Hohenheim auf Empfehlung der Württembergischen Erdbebenkommission eine Seismometerstation ein. Darüber hinaus gehörte unter anderem mit Karl Erich Andrée, Gustav Angenheister, Immanuel Friedländer, Beno Gutenberg, Franz Kossmat, Gerhard Krumbach, Ludger Mintrop, Peter Polis, August Heinrich Sieberg und Emil Wiechert zu den Gründungsmitgliedern der am 19. September 1922 in Leipzig gegründeten Deutschen Seismologischen Gesellschaft, der heutigen Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft.

Die Erdbebenstation in Hohenheim wurde ab 1892 eingerichtet (später kam in Biberach eine weitere Station hinzu), wobei Mack mit August Schmidt (1840–1929), Professor am Dillmann-Realgymnasium in Stuttgart, zusammenarbeitete. Dabei konstruierten sie auch eigene Seismometer. Aufschwung erlebte die Seismologie in Württemberg besonders nach dem großen Beben vom 16. November 1911 in Albstadt. Die Zeitsynchronisation wurde schon 1912 auf Funk basiert. Mack befasste sich auch mit Wiederkehrwellen (mehrfach die Erde umrundende Oberflächenwellen).

Im Jahr 1907 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1929 wurde er Ehrenmitglied des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg.

Hermanivka

Hermanivka (Ukrainian: Германівка) is a small town in the Obukhiv Raion (district) south of Kiev, in central Ukraine. The Chervona River flows through the town on its way to confluence with the Dnieper. Hermanivka’s history extends back some 900 years.

Hermanivka has a small museum opened in 1995 which contains more than 4,000 exhibits related to the history of the town, with substantial coverage of its involvement with the Zaporizhian Cossacks.

Cossack Hetman and Ukrainian national hero Bohdan Khmelnytsky twice battled Polish-Lithuanian Commonwealth forces at Hermanivka in 1651. A few years later, in 1658, the Hadiach Treaty between the Cossacks and Poles was declared in Hermanivka by Cossack Hetman Ivan Vyhovsky. Famous Cossack leader Severyn Nalyvaiko twice visited Hermanivka in the 1590s. Two Cossack colonels – Prokop Vereschak and Stepan Sulima – are buried in Hermanivka.

In the 18th century, peasants of Hermanivka, by then a part of the Russian Empire, participated actively in the anti-serfdom movement.

Hermanivka suffered greatly during the Holodomor famine of 1932-33, losing 20 percent of its population.

At present Hermanivka has 890 households, several schools, libraries and churches.

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